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	<title>beruf &#8211; Lernblog &#8211; die Entscheidung zu lernen!</title>
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	<title>beruf &#8211; Lernblog &#8211; die Entscheidung zu lernen!</title>
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		<title>Die 10 Gebote: Diese Fähigkeiten nützen ein ganzes Leben!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Apr 2016 12:01:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Mensch ist gut, der Mensch ist schlecht. Meinungen zum Wesen der Menschheit oder auch einzelner Individuen der Spezies Homo sapiens driften zum Teil sehr stark auseinander, natürlich auch, weil ein jeder andere Erfahrungen im Leben macht. Dabei gelten diejenigen zumeist als weniger sittsame Menschen, die wenig Rücksicht auf andere... <a href="https://lern-online.net/blog/die-10-gebote-diese-faehigkeiten-nuetzen-ganzes-leben/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mensch ist gut, der Mensch ist schlecht. Meinungen zum Wesen der Menschheit oder auch einzelner Individuen der Spezies <em>Homo sapiens</em> driften zum Teil sehr stark auseinander, natürlich auch, weil ein jeder andere Erfahrungen im Leben macht. Dabei gelten diejenigen zumeist als weniger sittsame Menschen, die wenig Rücksicht auf andere nehmen. Rücksichtsvolle Personen hingegen passen ihr Verhalten ihrer Umgebung an – und sind im Leben meist erfolgreicher. Denn wer dazulernt über sich und seine Mitmenschen, hat bessere Chancen im Beruf, ist ausgeglichener und verfügt über ein fundiertes soziales Umfeld. Doch welche Fertigkeiten bilden die Grundlage eines aussichtsreichen gesellschaftlichen Lebens?</p>
<p>Bild: Soziale Menschen sind glücklicher und erfolgreicher – und mitunter dennoch egoistisch. Bildquelle: g-stockstudio – 345950657 / Shutterstock.com</p>
<h2>Diese Fertigkeiten helfen im Beruf und privat</h2>
<p>Effizienz lautet das große Stichwort, wenn es darum geht, erfolgreich zu sein: Den größtmöglichen Nutzen bei minimalen Arbeitsaufwand zu erzielen oder eben ein vorgegebenes Ziel mit möglichst geringem Einsatz zu erreichen. Das Prinzip des <a href="http://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/lexikon-der-wirtschaft/19635/homo-oeconomicus" target="_blank" rel="noopener"><em>Homo oeconomicus</em></a> ist der Wirtschaft schon seit über einem Jahrhundert geläufig. Allerdings gelten Personen, die ihr Handeln einzig und allein am persönlichen Nutzen ausrichten, im sozialen Gefüge hingegen als eigensinnig, als schlechte Menschen. Doch kluge Leute wissen sich ihrem Umfeld anzupassen und von einem kollegialen Verhältnis zu ihren Mitmenschen zu profitieren.</p>
<p>Nicht ganz umsonst bedeutet „Homo sapiens“ nichts anderes als der „vernünftige, gescheite Mensch“. Mit dem Vorhaben, die wichtigsten Fertigkeiten und Charakterzüge des Menschen für ein erfolgreiches Leben in der beruflichen Laufbahn sowie im Privatleben zu erörtern, stellte ein Mitglied des Online-Portals Quora folgende Frage: „What are the hardest and most useful skills to learn?“ Antworten eifriger User ließen nicht lange auf sich warten. Der <em>Business Insider</em> hat elf dieser Fähigkeiten zusammengestellt. Das Beste dabei: Sie kosten nichts – nur Aufwand und Selbstdisziplin.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="451">
<ul>
<li>Geregelter Schlafrhythmus und ausreichend Schlafzeit</li>
<li>Rücksichtnahme</li>
<li>Empathie-Vermögen, auch im Job</li>
<li>Effektives Zeitmanagement</li>
<li>Optimismus und Selbstbewusstsein</li>
<li>Keine Scheu um Hilfe zu fragen</li>
<li>Lästern und Tratsch vermeiden</li>
<li>Strebsamkeit und Zielbewusstsein</li>
<li>Beständigkeit, Durchsetzungsvermögen und etwas Egoismus</li>
<li>Diskretion</li>
</ul>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Doch nutzen diese Charakteristika und Verhaltensweisen tatsächlich jedem Menschen? Zumindest auf den ersten Blick erscheinen die Fertigkeiten tatsächlich sinnig, denn fast in jedem Berufsfeld gelangt man in Kontakt mit anderen Menschen. Kaufmännische Berufe oder handwerkliche Tätigkeiten, Arzt oder Banker, Angestellter oder Unternehmer, sie alle müssen sich um ein soziales Verhalten bemühen, um Kunden, Patienten, Kollegen oder Auftraggeber nicht zu verschrecken. Und es erscheint auch logisch, dass kollegiale, freundliche und rücksichtsvolle Menschen schneller Freunde finden, heiraten und ein erfülltes Familien-Dasein führen. Aber ist es so einfach?</p>
<h2>Der netteste Mensch überlebt</h2>
<p>Auffällig in dieser Zusammenstellung ist, dass sich fast gleichviele Eigenschaften entweder auf die Interaktion mit anderen oder auf das eigene Ich beziehen. Während es in den Eigenschaften in der Kommunikation mit anderen vordergründig darum zu gehen scheint, sich seinen Mitmenschen anzupassen, zeigen die individuellen Charakteristika indes ein anderes Bild: Selbstbewusstsein? Durchsetzungsvermögen? Lässt sich dies wirklich mit einem Leben vereinen, das auf andere Menschen stets Rücksicht nimmt?</p>
<p>Richard Dawins sprach bereits davon, der Mensch sei seinen „<a href="https://allesevolution.wordpress.com/2011/07/27/das-egoistische-gen/" target="_blank" rel="noopener">egoistischen Genen</a>“ unterworfen. Der englische Philosoph Thomas Hobbes prägte das Menschenbild des Wolfes. Und auch abseits aller Theorie und Misanthropie zeigte die Realität, dass Gesellschaften, in denen auf Wettbewerb und Eigennutz verzichtet wurde, deutlich instabiler waren als viele heutige soziale Strukturen, die auf Leistung und Nutzen fokussiert sind. Ist Altruismus folglich nur ein utopisches Modell für die Wirklichkeit?</p>
<div id="attachment_3120" style="width: 810px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://lern-online.net/blog/wp-content/infografik-3-tipps-fur-erfolg.png" rel="attachment wp-att-3120"><img fetchpriority="high" decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-3120" class="wp-image-3120 size-full" title="Tipps für Erfolg" src="https://lern-online.net/blog/wp-content/infografik-3-tipps-fur-erfolg.png" alt="Infografik – 3 Tipps für Erfolg" width="800" height="3010" srcset="https://lern-online.net/blog/wp-content/infografik-3-tipps-fur-erfolg.png 800w, https://lern-online.net/blog/wp-content/infografik-3-tipps-fur-erfolg-80x300.png 80w, https://lern-online.net/blog/wp-content/infografik-3-tipps-fur-erfolg-768x2890.png 768w, https://lern-online.net/blog/wp-content/infografik-3-tipps-fur-erfolg-272x1024.png 272w, https://lern-online.net/blog/wp-content/infografik-3-tipps-fur-erfolg-624x2348.png 624w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a><p id="caption-attachment-3120" class="wp-caption-text">Infografikquelle: lern-online.net</p></div>
<p>Nicht unbedingt, geht es nach modernen philosophischen Meinungen, jedoch auch evolutionswissenschaftlichen Erkenntnissen. Der Wirtschaftstheoretiker Adam Smith beispielsweise konnte aufzeigen, wie der natürliche Egoismus-Trieb des Menschen das Gesamtwohl fördern kann. In seinem revolutionärem Werk „Der Wohlstand der Nationen“ erklärt Smith, wie jemand, der in einer Volkswirtschaft den größtmöglichen Gewinn für sich erwirtschaftet, zugleich das gesamte Volkseinkommen vermehrt.</p>
<p>Doch wie sieht es abseits der Wirtschaft aus? Auch hier haben sich in den letzten Jahren revolutionäre Gedankensprünge gezeigt. Der amerikanische Psychologie-Professor Dacher Keltner leitet seit 2011 das „Zentrum für Erforschung des Mitgefühls und Altruismus“ an der <em>Stanford University </em>und gelangte zu der Erkenntnis: Nicht der stärkste Mensch überlebt, sondern der netteste. Denn der kollegiale Mensch sei in einer eingebundenen Gemeinschaft stärker als allein. Daher sei der Mensch von Natur aus kooperativ.</p>
<h2>Egoistisch ist das neue Gut/gut</h2>
<p>Und auch die Neurobiologie liefert Hinweise darauf, warum manche Menschen mit Selbstlosigkeit und Rücksichtnahme ganz einfacher besser leben: Naomi Eisenberger von der <em>University of California</em> fand heraus, dass selbstloses Handeln die Ausschüttung von Glückshormonen im Gehirn anregt. Fast zeitgleich lieferte Stephanie Brown von der <em>Michigan University</em> den sozialwissenschaftlichen Nachweis, demzufolge Hilfsbereitschaft sich mehr auf das Glücksempfinden des Menschen auswirke als Bildung oder Verdienst und beruflicher Erfolg.</p>
<p>Grundsätzlich muss Egoismus jedoch nichts Schlechtes sein. Der Gesundheitswissenschaftler Dr. Udo Baer sagt zu diesem Thema: „Nur wer Sinn für das Eigene hat, kann auch den Eigensinn anderer Menschen respektieren.“ Diesbezüglich ließe sich argumentieren: Wer nicht auf seine persönlichen Wünsche und Bedürfnisse eingeht, kann auch anderen nicht helfen, müsste folglich unglücklicher sein in doppelter Hinsicht, denn er befriedigt weder seine eigenen Wünsche, noch kann er die der anderen erfüllen.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td width="604">Diese 4 Gesten verraten nach Untersuchungen amerikanischer Forscher an der Northwestern University in Kombination miteinander egoistische Menschen in der Kommunikation mit anderen Personen:</p>
<ol>
<li>Das wiederholte Berühren der eigenen Hände</li>
<li>Berührungen im Gesicht</li>
<li>Sich überkreuzende Arme während des Sprechens</li>
<li>Zurücklehnende Haltungen beim Reden</li>
</ol>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Unterschieden muss zeitgleich zwischen dem gesunden und ungesunden Egoismus. Der ungesunde Egoismus geht fast grundsätzlich mit der Benachteiligung anderer Menschen einher. Erniedrigungen oder Abwertungen anderer Subjekte, aber auch des eigenen Ichs können die Folge sein. Egoismus kann tatsächlich auch destruktiv für die eigene Persönlichkeit sein. Beispielsweise weisen viele Menschen ein stark egoistisches Verhalten auf, um Minderwertigkeitskomplexe zu kaschieren, frei nach dem Motto: „Erreiche ich dieses oder jenes nicht, bin ich weniger wert.“</p>
<p>Grundsätzlich ist der Egoismus jedoch die wichtigste Antriebsfeder des Menschen, der sein gesamtes Handeln bestimmt. Wer zum Beispiel in einem Streitgespräch nachgibt, macht dies oftmals, um einen Konflikt zu vermeiden oder aus Angst, eine Rufschädigung davonzutragen, das sind egoistische Motive, auch wenn sie womöglich Positives für alle Beteiligten bewirken. Bis zu einer gewissen Grenze ist folglich jeder Mensch egoistisch, andernfalls wäre der Mensch auch kein Subjekt.</p>
<p>Als Begrenzung des persönlichen Egoismus empfehlen Ethiker den berühmten <a href="http://www.ethik-werkstatt.de/Kategorischer_Imperativ.htm#Gesetzesformel" target="_blank" rel="noopener">Kategorischen Imperativ Kants</a>: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Oder als gereimtes bekanntes deutsches Sprichwort: „Was du nicht willst, das man dir tu‘, das füg‘ auch keinem ander‘n zu.“</p>
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		<title>Bildung und Beruf in der Schweiz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Yildirim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Feb 2014 10:26:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon in meiner Jugend war mir aufgefallen, dass das schweizerische Schulsystem anders ist als in Deutschland. Damals erzählten mir beispielsweise, dass Schüler ihre Schulmaterialien gar nicht selber zu besorgen hatten. Wenn einmal das Schulheft vollgeschrieben oder der Bleistift kaputt war, gingen schweizer Schüler nicht zum nächsten Schreibwarenladen sondern zum Sekretariat.... <a href="https://lern-online.net/blog/bildung-und-beruf-in-der-schweiz/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in meiner Jugend war mir aufgefallen, dass das schweizerische Schulsystem anders ist als in Deutschland. Damals erzählten mir beispielsweise, dass Schüler ihre Schulmaterialien gar nicht selber zu besorgen hatten. Wenn einmal das Schulheft vollgeschrieben oder der Bleistift kaputt war, gingen schweizer Schüler nicht zum nächsten Schreibwarenladen sondern zum Sekretariat. Dort wurden ihnen dann die entsprechenden Schulsachen zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Dieses System empfand ich als sehr praktisch. Offensichtlich finanzierte der Staat die Schulsachen der Schüler aus Steuermitteln. Ist denn in der Schweiz das Bildungswesen Aufgabe des Bundes? Nein. Ähnlich wie in Deutschland ist Bildung Sache der Bundesländer oder wie in der Schweiz genannt der Kantone. Steuergelder werden dort offensichtlich an die jeweiligen Kantone umverteilt, so dass diese den Schulbedarf an Schulen finanzieren können.</p>
<h3>Das schweizer Bildungssystem</h3>
<p>Das schweizer Bildungssystem ist ähnlich aufgebaut wie in Deutschland:</p>
<ul>
<li>Vorschulsstufe (Kindergarten)</li>
<li>Primarstufe (Grundschule)</li>
<li>Sekunderstufe I (in Deutschland auch Unter- und Mittelstufe)</li>
<li>Sekunderstufe II (in Deutschland auch Oberstufe)</li>
<li>Tertiäarstufe</li>
<li>Quartierstufe (Weiterbildung)</li>
</ul>
<p>Allgemein- oder berufsbildende Ausbildungslehrgänge beginnen dabei in der Sekunderstufe II. In der Tertiärstufe sind die Hochschulausbildung oder höhere Berufsbildungswege angesiedelt.</p>
<h3>Arbeiten in der Schweiz</h3>
<p>Die Schweiz ist auch ein attraktives Land zum Arbeiten. Ich selbst hatte einmal das Vergnügen, mich bei einem schweizer Unternehmen in Zürich vorstellen zu können. Zürich ist zwar eine recht teure Stadt, dafür waren aber die Gehälter höher als in Deutschland.</p>
<p>Mit drei unterschiedlichen Personen musste ich damals Interviews führen. Am Ende hat es leider nicht geklappt. Dennoch war es allein die Fahrt mit dem Zug entlang des Züricher Sees die Reise wert.</p>
<p>Der schweizer Arbeitsmarkt sticht besonders durch die niedrige Arbeitslosenquote hervor. Schaut man sich einmal die Jobangebote allein für Zürich auf <a title="Jobs in Zürich" href="http://zurich.jobtonic.ch/" target="_blank" rel="noopener">zurich.jobtonic.ch</a> an, so werden einem über 40.000 offene Stellen angezeigt. Die Schweiz ist ein klassisches Einwanderungsland mit einem Ausländeranteil von ca. 20%. Allein 250.000 Deutsche leben und arbeiten dort.</p>
<h3>Überfremdungsängste in der Schweiz</h3>
<p>Die Schweiz ist nicht im Euroraum. Für viele reiche Europäer daher ein idealer Ort, Vermögen zu bunkern. Dadurch ist das Land finanzstark und wenig von Krisen gebeutelt. Für viele ein Garant für sichere Jobs. Doch die Masse an Einwanderungen macht den Schweizer auch Angst. Gerade gegen Nicht-EU-Ausländer wächst die Intoleranz. Ein Nährboden für rechtspopulistische Parteien, die zum Teil recht offensiv und rassistisch auf Werbeplakaten werben.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Wer hierzulande Schwierigkeiten mit der Jobsuche hat, kann durchaus einmal den Sprung über die Grenze zu unseren Nachbarn wagen. Manchmal ist im Ausland ein weitaus größerer Bedarf an bestimmten Berufsgruppen gegeben. Als anständiger Mensch kann man dann zur Bewältigung der Überfremdungsängste der Schweizer seinen Anteil beitragen.</p>
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		<item>
		<title>Die Bedeutung von Fremdsprachen im Berufsalltag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Yildirim]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Oct 2013 07:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Englisch]]></category>
		<category><![CDATA[Französisch]]></category>
		<category><![CDATA[Italienisch]]></category>
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		<category><![CDATA[beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdsprachen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im beruflichen Alltag sind verschiedenste Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Engagement und Lernbereitschaft von großer Bedeutung. Hinsichtlich der Globalisierung darf die Bedeutung von Fremdsprachen aber keinesfalls unterschätzt werden. Dabei spielt es fast keine Rolle mehr in welcher Branche oder welchem Berufsfeld jemand tätig ist. Das breite Aufgabenspektrum erfordert vermehrt Sprachkenntnisse, um sich... <a href="https://lern-online.net/blog/die-bedeutung-von-fremdsprachen-im-berufsalltag/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im beruflichen Alltag sind verschiedenste Eigenschaften wie Zuverlässigkeit, Engagement und Lernbereitschaft von großer Bedeutung. Hinsichtlich der Globalisierung darf die Bedeutung von Fremdsprachen aber keinesfalls unterschätzt werden. Dabei spielt es fast keine Rolle mehr in welcher Branche oder welchem Berufsfeld jemand tätig ist. Das breite Aufgabenspektrum erfordert vermehrt Sprachkenntnisse, um sich auf dem Arbeitsmarkt durchsetzen zu können.</p>
<h3>Die Globalisierung und ihre Auswirkung</h3>
<p><a href="https://lern-online.net/blog/wp-content/489992_web_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_.jpg"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-2500" title="Fremdsprachen im Berufsalttag" alt="Menschen" src="https://lern-online.net/blog/wp-content/489992_web_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_-300x203.jpg" width="180" height="122" srcset="https://lern-online.net/blog/wp-content/489992_web_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_-300x203.jpg 300w, https://lern-online.net/blog/wp-content/489992_web_R_K_by_Konstantin-Gastmann_pixelio.de_.jpg 400w" sizes="(max-width: 180px) 100vw, 180px" /></a>Viele Unternehmen agieren international, so dass der länderübergreifende Kontakt mit Geschäftspartnern, Kunden und Kollegen zum Alltag gehört. Geschäftsbriefe müssen verfasst, Telefonate geführt und Produkte präsentiert werden. Sprachliche Barrieren dürfen hierbei keine Rolle spielen. Durch die weltweite Vernetzung achten Personalverantwortliche bei der Stellenbesetzung darauf, dass Bewerber mindestens eine Fremdsprache fließend sprechen und auch verstehen können. Bewerber, die diese Qualifikation vorweisen können, haben gegenüber zahlreichen Mitbewerbern einen entscheidenden Vorteil bei der Jobsuche.</p>
<p>Aufgrund dieser Tatsache sollte es selbstverständlich sein, dass Fremdsprachen rechtzeitig erlernt und regelmäßig erweitert werden. Besonders die junge Generation muss sich damit auseinandersetzen, dass Fremdsprachen auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt zu den <a title="Thema Schlüsselqualifikationen bei test.de" href="http://www.test.de/Schluesselqualifikationen-Noch-besser-im-Job-1817401-0/" target="_blank" rel="noopener">Schlüsselqualifikationen</a> gehören werden. Wo früher lediglich Führungskräfte fremde Sprachen beherrschen mussten, wird dies heute selbst von kaufmännischen Angestellten erwartet. Das Spektrum an Berufen, die Fremdsprachen-Kenntnisse erfordern, ist enorm gestiegen. Egal ob eine <a title="sabine-blindow-schulen.de" href="http://www.sabine-blindow-schulen.de/berufe/gesundheits-tourismusmanagement.html" target="_blank" rel="noopener">Gesundheitsmanagement Ausbildung</a>, eine Ausbildung im Groß- und Außenhandel oder eine Stelle als Assistenz der Geschäftsleitung angestrebt wird &#8211; Fremdsprachen sind branchenübergreifend notwendig.</p>
<h3>Die wichtigsten Fremdsprachen</h3>
<p>Wer Stellenanzeigen durchforstet, wird in den Grundvoraussetzungen meistens „gute Englischkenntnisse“ finden. Englisch hat sich im Geschäftsleben länderübergreifend durchgesetzt. Doch <a title="Spanisch lernen mit lern-online.net" href="https://www.lern-online.net/spanisch/schreiben/">Spanisch</a> und unter anderem Chinesisch sind als Verkehrssprache international auf dem Vormarsch. Im Europäischen Raum sind Englisch und Französisch die wichtigsten Fremdsprachen. Dicht gefolgt von Spanisch. Wer neben Englisch <a title="Französisch schreiben lernen bei lern-online.net" href="https://www.lern-online.net/franzoesisch/schreiben/">Französisch</a> oder Spanisch sprechen, schreiben und verstehen kann, wird auf dem Arbeitsmarkt gute Chancen haben. Da sich der Wettbewerb vieler Branchen Richtung Osten bewegt, gewinnen Polnisch und Russisch an Bedeutung.</p>
<h3>Mit Zertifikaten überzeugen</h3>
<p>Steht der Wunschberuf fest, ist im Voraus zu klären, ob entsprechende Sprachzertifikate von den Unternehmen verlangt werden. Viele Unternehmer nehmen ausschließlich Bewerber in das Assessment-Center auf, die ihr sprachliches Talent mit Zertifikaten nachweisen können.</p>
<h3>Sprachen frühzeitig lernen</h3>
<p>Eltern können ihren Kindern die Zukunft erleichtern, in dem sie sprachlichen Fähigkeiten schon in jungen Jahren fördern. Bereits in der Grundschule sollten Fremdsprachen zum Alltag gehören. Im Kindesalter fällt es leichter Sprachen zu lernen. Im Jugend- und Erwachsenenalter gibt es zahlreiche Möglichkeiten die sprachlichen Fähigkeiten zu optimieren. Vom herkömmlichen Sprachunterricht in Berufsschulen über Online-Lernkurse bis hin zu spezialisierten Fernschulen und regionalen Weiterbildungs-Maßnahmen wird für jeden Bedarf und jeden Lerntyp etwas Passendes geboten.</p>
<pre>Bildquelle: Konstantin Gastmann  / pixelio.de</pre>
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		<title>Übersetzer – ein ganz individueller Beruf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Yildirim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2013 08:07:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Übersetzer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer gerade seinen Schulabschluss macht oder bereits beendet hat, wird häufiger die Frage zu hören bekommen: „Und, was möchtest du jetzt so mit deinem Leben anfangen?“. Viele antworten darauf dann so etwas wie: „Irgendwas mit Sprachen“. Fremdsprachen sowie die deutsche Sprache sind ein Themengebiet, mit dem sich viele Studenten und... <a href="https://lern-online.net/blog/uebersetzer-ein-ganz-individueller-beruf/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer gerade seinen Schulabschluss macht oder bereits beendet hat, wird häufiger die Frage zu hören bekommen: „Und, was möchtest du jetzt so mit deinem Leben anfangen?“. Viele antworten darauf dann so etwas wie: „Irgendwas mit Sprachen“. Fremdsprachen sowie die deutsche Sprache sind ein Themengebiet, mit dem sich viele Studenten und Schüler gerne beschäftigen. Wer dann kein Lehrer werden will, hat die besten Berufschancen, wenn er sich in einer Sprache ausbilden lässt und in dieser anschließend als Fremdsprachenkorrespondent, Übersetzer oder Dolmetscher arbeitet. Wer beispielsweise eine <a href="http://www.panoramalanguages.com/fachuebersetzungen/Webseite-Homepage-Domain-uebersetzen-lassen.html" target="_blank" rel="noopener">Webseite übersetzen lassen</a> will oder andere Hilfe bei der Sprachmittlung braucht, beauftragt einen professionellen Übersetzer mit dieser Arbeit.</p>
<p>Dabei sind der Begriff und die Berufsform des Übersetzers nicht einmal geschützt. Wer Sprachdienstleistungen erbringt, kann sich Übersetzer nennen. Das heißt aber nicht, dass eine entsprechende Ausbildung nicht empfehlenswert ist, denn professionelle und qualitativ gute Übersetzungen können nur dann erbracht werden, wenn der Übersetzer entsprechend geschult ist. Einfach nur gute Kenntnisse in einer Sprache zu haben, reicht für den Job nicht aus.</p>
<p>Seine eigene Muttersprache sollte man als Übersetzer auf alle Fälle perfekt beherrschen, denn mit dieser arbeitet man tagtäglich, auch wenn man sie oft in andere Sprachen übertragen muss. Aus diesem Grund ist auch die nahezu perfekte Beherrschung mindestens einer Fremdsprache von Nöten. Beides ist Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit als Übersetzer. Auslandsaufenthalte in der Zeit vor dem Studium oder währenddessen sind ebenfalls zu empfehlen, denn nur so lernt man die Sprache, die Dialekte und die Gegebenheiten eines fremden Landes wirklich kennen und kann diese im Berufsleben so sehr viel besser einsetzen. Das ganz große Geld wird man als Übersetzer zwar nur im Ausnahmefall verdienen, doch wer Freude an Sprachen und dem Umgang mit selbigen hat, der wird in diesem Beruf bestimmt eine ausfüllende Aufgabe finden. Entsprechende Studiengänge gibt es an zahlreichen Universitäten und Hochschulen in ganz Deutschland.</p>
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		<title>Was bedeutet lebenslanges Lernen genau?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Yildirim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2012 09:54:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>“Lebenslanges Lernen„ ist eine Wortkombination, die wie kaum eine andere unsere Zukunft bestimmt. Im Grunde bedeutet Sie nichts anderes wie: Wir sind in einem ständigen Prozess des Lernens und Verbesserns gefangen. Egal ob im Beruf, Ehrenamt oder Hobby, nie wird der Punkt erreicht, an dem gesagt werden kann: “Ich kann... <a href="https://lern-online.net/blog/was-bedeutet-lebenslanges-lernen/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>“Lebenslanges Lernen„ ist eine Wortkombination, die wie kaum eine andere unsere Zukunft bestimmt. Im Grunde bedeutet Sie nichts anderes wie: Wir sind in einem ständigen Prozess des Lernens und Verbesserns gefangen. Egal ob im Beruf, Ehrenamt oder Hobby, nie wird der Punkt erreicht, an dem gesagt werden kann: “Ich kann alles„. Die Welt ist sich ständig am Verändern und diese Veränderung muss man annehmen. Vor allem im Beruf wird dies deutlich: Ohne Fortbildungen und Qualifikationen ist jeder irgendwann nicht mehr Up-to-Date genug. Selbst der Handwerksmeister lernt im Laufe seiner Arbeit dazu. Dabei macht es keinen Unterschied als Kind in der Schule spielend zu lernen oder als Erwachsener eigene Erfahrungen zu erleben. Alle diese Punkte sind nur Teile dessen, was jeden von uns im Leben ausmachen.</p>
<h2>Die Schule legt den Grundstein</h2>
<p>Schon im Kindergarten werden die ersten Weichen gestellt. Hier lernt ein Kind die Grundlage um erfolgreich mit der Schule beginnen zu können. Denn zu meinen, ein Kind würde im Kindergarten nur spielen, ist falsch. Hier lernen Kinder spielend zu lernen. Ohne diese Vorbereitung wären für viele die ersten Jahre Schule sehr schwer. Denn keine andere Zeit im Leben hat so einen großen Einfluss und wird so wenig geschätzt, wie die Schulzeit. Man eignet sich Wissen an, verbessert seine, wie es so schön heißt, Sozialkompetenz und erreicht nach 9, 10 oder 12 Jahren einen Abschluss, der in den meisten Fällen das Leben bis zur Rente entscheidet. Die Ausbildung, das soziale Umfeld und Aufstiegschancen, vieles wird abhängig gemacht von der Schule. Daher ist es wichtig, die Schule als Grundstein für lebenslanges Lernen zu sehen. Denn wer in der Schule schon wenig lernt, der wird im späteren Leben sich nicht sonderlich bemühen mehr zu lernen.</p>
<h2>Lernen im Beruf</h2>
<p>Nach erfolgreichem Schulabschluss bricht keine Zeit zur Erholung an. Da die Grundlagen in der Schule gelernt sein sollten, eignet man sich nun das Expertenwissen an. Eine fertige Ausbildung heißt, man hat eine bestimmte Tätigkeit gelernt und beherrscht diese besser als jemand, der sie nicht gelernt hat.<br />
Nun liegt es an jedem allein, sein Können weiter zu verbessern. Wer in Job Suchmaschinen schaut, sieht deutlich: Ohne Fortbildungen kann niemand viel erreichen. Jede Firma sucht den besten Mann, mit den besten Qualifikationen. Und um sich in diesem Markt behaupten zu können, muss man immer und immer weiter lernen. Genau das macht das lebenslange Lernen aus. Nicht für die Firma, nicht für die Lehrer wird gelernt. Am Ende bringen diese Fähigkeiten nur uns selbst etwas.</p>
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