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	<title>Forschung &#8211; Lernblog &#8211; die Entscheidung zu lernen!</title>
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	<description>Lernen / Schule / Studium / E-Learning / Nachhilfe / Interviews / uvm.</description>
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	<title>Forschung &#8211; Lernblog &#8211; die Entscheidung zu lernen!</title>
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		<title>Digitale Welt: Wissenschaftliche Erkenntnisse für alle?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jun 2016 07:39:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die rasante Entwicklung des digitalen Wandels hat die EU zu einem historischen Schritt angespornt: Der Rat für Wettbewerbsfähigkeit hat beschlossen, die Wissenschaft auf Open Access umzustellen. Bis 2020 sollen die Ergebnisse von öffentlich geförderten Forschungsprojekten „kosten- und barrierefrei“ für die Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Diese Forderung erfreut allerdings nicht jeden.... <a href="https://lern-online.net/blog/digitale-welt-wissenschaftliche-erkenntnisse-fuer-alle/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die rasante Entwicklung des digitalen Wandels hat die EU zu einem historischen Schritt angespornt: Der Rat für Wettbewerbsfähigkeit hat beschlossen, die Wissenschaft auf Open Access umzustellen. Bis 2020 sollen die Ergebnisse von öffentlich geförderten Forschungsprojekten „kosten- und barrierefrei“ für die Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Diese Forderung erfreut allerdings nicht jeden.<span id="more-3151"></span></p>
<p>Die bisherige Sachlage ist so: Die Forschung der Universitäten wird mit Steuergeldern finanziert. Die Ergebnisse der Forschung veröffentlichen die Wissenschaftler in Fachzeitschriften wie der renommierten &#8222;Nature&#8220; oder dem &#8222;International Journal of Medicine&#8220;. Große Bibliotheken, Universitäten und Berufsverbände abonnieren diese Journale für horrende Gebühren. Die Allgemeinheit bezahlt das Wissen damit doppelt, erst die Forscher selbst und dann die Verlage. Das soll sich nun ändern. Staatlich finanzierte Wissenschaft hat den Auftrag, nach Informationen und Lösungen zu suchen, die für das Gemeinwohl bedeutsam sind. Es wäre ein Gewinn, wenn alle Forschungsergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen.</p>
<h3>Vorteile von Open Access</h3>
<ul>
<li>Wissen bedeutet Macht. Open Access macht diese für alle zugänglich.</li>
<li>Ärzte können in Eigenregie unkompliziert nach neuen Erkenntnissen für Ihre Patienten suchen.</li>
<li>Das Wissen verschiedener Fächer &#8211; etwa von Klimaforschung und Medizin &#8211; ist stark vernetzt; neue Zusammenhänge könnten aufgespürt werden.</li>
<li>Die Forscher sind aufgefordert, ihre Projekte auf den Nutzen für die Gesellschaft hin zu prüfen: Steuerverschwendung wird schneller offenkundig.</li>
<li>Die Wissenschaft kommt der alltäglichen Realität näher. Bisher leiden Laien und sogar Experten aus unterschiedlichen Fachbereichen an dem Wust kaum verständlicher Ausdrucksweisen. Die Verständigung ist kompliziert und aufwändig. Mit Open Access rücken Wissenschaft und Gesellschaft näher zusammen.</li>
</ul>
<p>Der Beschluss der EU gibt ein deutliches Signal, den Kontinent auf die Höhe der (digitalen) Zeit zu bringen. Weltweit spielt die Vermittlung von Wissen über das Internet eine immer größere Rolle, immer mehr Archive werden digitalisiert und frei zugänglich gemacht. E-Learning, als das digitale Lernen, hat sich zu einer eigenen Branche mit Millionenumsatz entwickelt, die auch in Deutschland einen wachsenden Stellenbedarf verzeichnet.</p>
<h3>Offene Fragen und Widersprüche</h3>
<p>Allerdings gibt es zum Thema Open Access auch offene Fragen. Wer zum Beispiel gewährleistet die Qualität der Veröffentlichungen? Fachzeitschriften beschäftigen Lektoren, die unter den vielen Einsendungen die hochwertigsten Studienergebnisse auswählen. Die intensive Prüfung kostet Zeit und Geld. Im Open-Access-Modell hingegen können Forscher ihre Ergebnisse unzensiert in Datenbanken hochladen. Die Frage ist also, wie ein gesundes Maß zwischen Qualität und Quantität der publizierten Studien zu erhalten ist.</p>
<p>Die Wissenschaftsverlage jedenfalls bangen um ihre Existenzgrundlage und <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/open-access-teure-schaetze-des-wissens-1.3018511" target="_blank" rel="noopener">haben den Entwurf bereits scharf kritisiert</a>. Doch scheint es noch zu früh, sich ernsthaft zu sorgen, denn außer dem Datum 2020 enthält die Verlautbarung wenig konkretes, die Forderungen sind schwammig und recht allgemein gehalten. Bis es zu einem wirklichen Durchbruch in Sachen Open Access kommt, dürften noch einige Jahre ins Land ziehen.</p>
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		<title>Den Forschergeist in Kindern wecken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Yildirim]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 17:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Biologie]]></category>
		<category><![CDATA[Chemie]]></category>
		<category><![CDATA[Forscher]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schon als Kind wollte ich eigentlich etwas in Richtung Forschung machen. Damals dachte ich noch an ein Medizinstudium. Später an Biologie. Gelandet bin ich letztendlich bei der Betriebswirtschaft. Ich habe die Entscheidung nie bereut, da sich doch herausstellte, dass ich ein besserer Ökonom als Forscher bin. Aber damals wurde mein... <a href="https://lern-online.net/blog/den-forschergeist-in-kindern-wecken/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Schon als Kind wollte ich eigentlich etwas in Richtung Forschung machen. Damals dachte ich noch an ein Medizinstudium. Später an Biologie. Gelandet bin ich letztendlich bei der Betriebswirtschaft. Ich habe die Entscheidung nie bereut, da sich doch herausstellte, dass ich ein besserer Ökonom als Forscher bin. Aber damals wurde mein Interesse an der Forschung auch nicht unbedingt erkannt.</p>
<p>Wenn ich zurückblicke, erinnere ich mich daran, wie die nicht voll entwickelten Eier der Hühner meiner Großmutter aufbrach und mir die toten Küken ansah. Es kommt ab und zu vor, dass brütende Hennen plötzlich von ihrem Gelege aufstehen und nicht mehr zurückkehren. Die Küken werden dann nicht mehr weiterentwickelt. Sie sterben als Embryonen. Brutstätten gab es zu meiner Zeit wohl noch nicht.</p>
<h3>Forschung in der Schule</h3>
<p>Der Forschergeist wird in naturwissenschaftlichen Fächern etwas beflügelt. Gerade in den oberen Klassen. Bei mir fing es so in der 9. Klasse mit dem Wahlfach Biochemie an. Mit Mikroskopen wurden Haarwurzeln, Blut, Pantoffeltierchen etc. näher untersucht. Es war recht spannend zu sehen, was man mit bloßem Auge nicht sehen kann.</p>
<p>Leider waren die Stunden, in denen wir mit Mikroskopen arbeiteten auf einige wenige im Jahr begrenzt. Ich wünschte, es hätte eine Arbeitsgemeinschaft nach der Schule gegeben, bei der forschungsinteressierte Schüler mit den Geräten hätten arbeiten können.</p>
<h3>Forschung zu Hause</h3>
<p>Zu meiner Zeit gab es noch einen Chemiekasten mit dem man ein wenig experimentieren konnte. Ich weiß nicht, ob es den noch gibt. Mikroskope für zu Hause gibt es aber. Erst vor einigen Tagen schilderte mir ein ehemaliger Nachhilfeschüler, wie nützlich ein Mikroskop sein kann.</p>
<p>Eine Materie wurde in einem Behälter transportiert. Durch die Reibung mit dem Behälter kam es zur elektrostatischen Aufladung. Diese sorgte dafür, dass die Teilchen sich gegenseitig anzogen und so eine größere Einheit bildeten.</p>
<p>Bei der Verwendung der Materie wurde diese durch ein Sieb gefiltert, dass <em>nur</em> auf die Einzelteilchen ausgelegt war. Folglich wurden zwei einander hängende Teilchen aussortiert. Hätte in dem Fall ein Mikroskop zur Verfügung gestanden, hätte man schnell eine mögliche Anziehung nachweisen und somit Maßnahmen zur Lösung der Teilchen veranlassen können.</p>
<h3>Wecken Sie den Forschergeist in Ihren Kindern!</h3>
<p>Mein Rat an Sie als Eltern ist, dass sie den Forschergeist in Ihren Kindern wecken sollen. Kinder, die neugierig sind, die entdecken wollen, erzielen bessere Leistungen als diejenigen, die sich vom Fernseher berieseln lassen oder stundenlang Computer spielen.</p>
<p>Gehen Sie raus in die Natur, nehmen Sie etwas Erde aus dem Wald mit, analysieren Sie dieses unter dem Mikroskop. Sie werden sehen, dass Ihre Kinder viel aufgeweckter und endeckungsfreudiger werden.</p>
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