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	<title>just in time &#8211; Lernblog &#8211; die Entscheidung zu lernen!</title>
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		<title>Just-in-Time Studenten und ihr Problem mit dem Lektorat</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Yildirim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 10:19:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Hausarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Studenten, die ich so während meines Studiums kennengelernt habe, arbeiteten nach dem Just-in-Time Prinzip. D.h. Hausarbeiten wurden kurz vor Vorlesungsbeginn fertiggestellt, die Prüfungsvorbereitung fünf Minuten vor der Klausur abgeschlossen und die Hausarbeit in der letzten Minute abgegeben. Viele sind dabei stolz auf ihre Fähigkeiten, genau zum angegebenen Moment... <a href="https://lern-online.net/blog/just-int-ime-studenten-lektorat/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Studenten, die ich so während meines Studiums kennengelernt habe, arbeiteten nach dem Just-in-Time Prinzip. D.h. Hausarbeiten wurden kurz vor Vorlesungsbeginn fertiggestellt, die Prüfungsvorbereitung fünf Minuten vor der Klausur abgeschlossen und die Hausarbeit in der letzten Minute abgegeben.</p>
<p>Viele sind dabei stolz auf ihre Fähigkeiten, genau zum angegebenen Moment abzuliefern. Ob dies eine so zu empfehlende Strategie ist? Ich weiß es nicht. Ich empfehle hingegen mindestens einen Tag vorher mit allem fertig zu sein. Das gilt sowohl für die Prüfungsvorbereitung als auch für die Abgabe von Hausaufgaben bzw. -arbeiten.</p>
<p><img decoding="async" class="alignleft" title="Bildquelle: lektor.de" alt="" src="http://lektor.de/wp-content/uploads/2010/01/Fotolia_22171635_XS-300x300.jpg" width="180" height="180" /></p>
<p>Das Problem nämlich ist, dass diese Just-in-Time Studenten, wie ich sie gerne bezeichne, unter enorm viel Stress stehen und dabei auch gerne Sachen vergessen. So zum Beispiel das Korrekturlesen einer Arbeit. Dabei meine ich nicht einmal unbedingt die eigene Kontrolle. Es kommt nicht selten vor, dass man selbst offensichtliche Fehler ständig überliest. Das liegt mitunter daran, dass wir uns bei der Texterstellung zunächst auf das Tippen konzentrieren. Gedanken fließen uns dabei viel schneller in unserem Kopf, als das wir sie auf die Tastatur bringen können.</p>
<p>Wir lesen Texte nicht Wort für Wort. Beim Lesen nehmen wir Wörter vielmehr als Bilder auf und vergleichen sie mit den in unserem Gehirn gespeicherten Bildern. Wenn wir uns das Bild eines falsch geschriebenen Wortes in einem Text durch wiederholtes Lesen einprägen, nehmen wir dieses also nicht mehr als Fehler wahr.</p>
<p>Die Abhilfe ist ein Korrektor oder noch besser ein Lektor. Wer keinen in seiner Umgebung hat, der kann sich online Lektoren suchen. Zum Beispiel hier: <a title="Lektor finden" href="http://lektor.de/" target="_blank" rel="noopener">http://lektor.de</a>. Diese sind erfahrene Leser, die genau diese falschen Bilder nicht abgespeichert haben und Fehler nicht übersehen. Für Just-in-Time Studenten, die sich mal wieder in ihrer Zeitkalkulation geirrt haben oder auf den letzten Drücker keinen Lektor gefunden haben, sind sie ein Segen.</p>
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