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	<title>Studiengebühren &#8211; Lernblog &#8211; die Entscheidung zu lernen!</title>
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	<title>Studiengebühren &#8211; Lernblog &#8211; die Entscheidung zu lernen!</title>
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		<title>Kosten fürs Studium steuerlich absetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Julia]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Mar 2014 10:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer studiert hat in der Regel wenig Einkommen, aber teils hohe Ausgaben. Studienanfänger sollten sich vorab gut informieren, welchen Weg sie einschlagen. Denn wer den Studiengang noch einmal wechselt, der studiert länger und muss somit mehr Kosten aufbringen. Zwar kann man bis zu 6000 Euro im Jahr als Sonderausgaben absetzen,... <a href="https://lern-online.net/blog/kosten-fuers-studium-steuerlich-absetzen/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer studiert hat in der Regel wenig Einkommen, aber teils hohe Ausgaben. Studienanfänger sollten sich vorab gut informieren, welchen Weg sie einschlagen. Denn wer den Studiengang noch einmal wechselt, der studiert länger und muss somit mehr Kosten aufbringen. Zwar kann man bis zu 6000 Euro im Jahr als Sonderausgaben absetzen, wenn man direkt nach dem Abi studiert, aber da die meisten Studenten kein oder nur ein <a href="https://lern-online.net/blog/#/blog/2013/01/09/verdienstmoglichkeiten-wahrend-des-studiums/" target="_blank">geringes Einkommen</a> haben, bringt ihnen diese Steuererleichterung nichts. Sonderausgaben können nur in dem Jahr veranlagt werden, in dem diese anfallen. Anders sieht es bei Werbungskosten aus, denn mit einem legalen „Trick“ kann man jede Menge Einkommenssteuer sparen.</p>
<h3>Ein Zweitstudium lässt sich problemlos absetzen</h3>
<p>Die Frage ist, wie man überhaupt zum Zweitstudium kommt, wenn man das Erste nicht antritt. Die Beantwortung ist einfacher, als die meisten annehmen: Es muss nicht zwangsläufig ein Studium sein. Eine einfache Ausbildung genügt, um in den Genuss der Steuererleichterung zu kommen. Wer beispielsweise eine Sanitäter-Ausbildung, welche als Erstausbildung gültig ist, absolviert, kann in Folge ohne finanzielle Verluste das Zweitstudium antreten. Denn die Studienkosten können beim Zweitstudium einige Jahre danach als Werbungskosten abgesetzt werden. Als Werbekosten zählen alle Aufwendungen, die zur Erwerbung, Sicherung und Erhaltung der Einnahmen dienen. Sobald der Studierende seinen ersten richtigen Beruf antritt, zahlt er automatisch weniger Einkommenssteuer. Ein Weg, der sich durchaus lohnt.</p>
<h3>Was Studenten steuerlich absetzen können</h3>
<p>Wer beispielsweise auf einer Privatuniversität studiert, kann die Studiengebühren absetzen. Je nachdem wie lange das Studium dauert, kommt hier schon eine Menge Geld zusammen. Doch nicht nur die Studiengebühren, auch Arbeitsmittel, Lehrbücher sowie Fahrtkosten lassen sich von der Steuer absetzen. Es lohnt sich, jeden Kassenbeleg aufzuheben. Das gilt ebenso für Schreibutensilien, Druckpapier und Druckerpatronen. Auch wenn es mittlerweile viele <a href="http://www.rebuilt-toner-berlin.de/" target="_blank" rel="noopener">Onlineanbieter für günstige Toner wie rebuilt-toner-berlin.de</a> gibt, lohnt sich das steuerliche Absetzen der Druckerpatronen. Wer ein Erst- beziehungsweise Zweitstudium anstrebt, sollte deshalb unbedingt einen Termin bei einem Steuerberater vereinbaren. Dieser kann diesbezüglich eine genaue rechtliche Auskunft geben. Wer sparen möchte, sollte sich vorab absichern und sich fortwährend über neue Gesetze informieren. Ein guter Steuerberater hilft in diesem Fall weiter und gibt wertvolle Tipps für die Zukunft.</p>
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		<title>Studiengebühren – Der Kampf für Bildung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Grischa]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Jun 2006 14:47:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengebühren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Per Zufall bin ich gerade auf ein sehr interessanten Blog-Eintrag des Master-Studenten Michael Mosel gestoßen. Es ging darum, dass Michael täglich 100 von E-Mail Weiterleitungen vom Landtagsabgeordneten der Hessischen CDU, Klaus Peter Möller bekam und sich natürlich deshalb beschwerte. Der Mailomat gegen Studiengebühren , der automatisch “ein Protestschreiben an alle hessischen Landtagsabgeordneten der CDU und FDP mit einem... <a href="https://lern-online.net/blog/studiengebuehren-der-kampf-fuer-bildung/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Per Zufall bin ich gerade auf ein sehr interessanten Blog-Eintrag des Master-Studenten Michael Mosel gestoßen. Es ging darum, dass Michael täglich 100 von E-Mail Weiterleitungen vom Landtagsabgeordneten der Hessischen CDU, <a title="Klaus Peter Möller Homepage" href="http://www.klauspetermoeller.de/" target="_blank" rel="noopener">Klaus Peter Möller</a> bekam und sich natürlich deshalb beschwerte.</p>
<p>Der Mailomat gegen Studiengebühren , der automatisch “ein Protestschreiben an alle hessischen Landtagsabgeordneten der CDU und FDP mit einem Mausklick„ erstellt schickte wahrscheinlich viele Mails an Herrn Möller und dieser hatte die Mails an den Marburger AstA-Vorstand sowie auch an private Mailadressen von AstA-Vorstandsmitglieder.</p>
<p>Damit wollte sich der Allgemeiner Studierendenaussschuss der Phillips-Universität Marburg nicht zufrieden geben und hatte Herrn Möller deswegen abgemahnt. Mit seiner Unterschrift muss nun Herr Möller 5.100,- EUR Strafe zahlen für jede weitere Weiterleitung einer Mail.</p>
<p>Der Mailomat ist inzwischen nicht mehr zu erreichen. Diese Geschichte hatte, wie immer, einen große Online-Resonanz auf sich gezogen: <a title="Revanche für Studiengebühren-Massenmail" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/74330" target="_blank" rel="noopener">Revanche für Studiengebühren-Massenmail</a>.</p>
<p>Zuletzt will ich auf den auf den ProtestBlog: <a title="Gegen Studiengebühren und Bildungsabbau in Hessen" href="http://protest.blogger.de/" target="_blank" rel="noopener">Gegen Studiengebühren und Bildungsabbau in Hessen</a> aufmerksam machen.</p>
<p>Eure Meinung zu Studiengebühren und Aktionen dagegen bzw. dafür interessieren uns sehr.</p>
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