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	<title>Universität &#8211; Lernblog &#8211; die Entscheidung zu lernen!</title>
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	<description>Lernen / Schule / Studium / E-Learning / Nachhilfe / Interviews / uvm.</description>
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	<title>Universität &#8211; Lernblog &#8211; die Entscheidung zu lernen!</title>
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		<title>PROMI &#8211; Promovieren mit Behinderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Yildirim]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2013 15:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Doktorand]]></category>
		<category><![CDATA[PROMI]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt ein neues Projekt der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung, das durchaus eine Erwähnung wert ist. Es nennt sich PROMI  &#8211; Promotion inklusive und richtet sich an Akademiker und Akademikerinnen mit einem Universitätsabschluss in Deutschland, die es aufgrund ihrer Behinderung sonst schwer haben, eine Promotionsstele zu finden. Das Doktorandenprogramm soll... <a href="https://lern-online.net/blog/promi-promovieren-mit-behinderung/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein neues Projekt der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung, das durchaus eine Erwähnung wert ist. Es nennt sich <strong>PROMI  &#8211; Promotion inklusive</strong> und richtet sich an Akademiker und Akademikerinnen mit einem Universitätsabschluss in Deutschland, die es aufgrund ihrer Behinderung sonst schwer haben, eine Promotionsstele zu finden. Das Doktorandenprogramm soll vor allem Menschen aus der Arbeitslosigkeit holen. Daher ist eine zwingende Vorgabe die Meldung bei der Arbeitsagentur als &#8222;arbeitssuchend&#8220; oder &#8222;arbeitslos&#8220;.</p>
<p>Bei PROMI handelt es sich um ein Modellprojekt. Dabei sollen in den Jahren 2013 bis 2015 jedes Jahr 15 neue Promotionsstellen zusätzlich geschaffen werden. Initiiert wurde das Ganze von der Universität zu Köln und von der Iniative UnternehmerTUM. 14 Universitäten sollen mit an Bord sein, wobei nur die folgenden vier bislang tatsächlich Bereitschaft gezeigt haben, schwerbehinderte Promoventen aufzunehmen:</p>
<ul>
<li>Universität Hamburg</li>
<li>Humboldt-Universität Berlin</li>
<li>Technische Universität Dresden</li>
<li>Universität zu Köln</li>
</ul>
<h3>Ablauf der Bewerbung</h3>
<p>Spricht man mit den Verantworlichen des ZAV, so erfolgt die Bewerbung direkt bei ihnen. Die Bewerbungsunterlagen werden gesammelt und dann an die Verantwortlichen für Schwerbehindertenangelegenheiten der Universitäten weitergeleitet. Dabei sollten Bewerber sich vorher die Lehrstühle der jeweiligen Universitäten angucken und geeignete in der Bewerbung erwähnen.</p>
<p>Geht es nach den Vorstellungen der Universitäten, hat der Ablauf wie bei nicht-behinderten Akademikern zu erfolgen:</p>
<ol>
<li>Der zukünftige Promovent sucht sich einen Doktorvater</li>
<li>Er schlägt ihm Promotionsthemen vor</li>
<li>Erst hiernach wird das ZAV eingeschaltet</li>
</ol>
<h3>Vorteil für die Universitäten</h3>
<p>Der Vorteil für die Universitäten ist, dass sie für drei Jahre einen Doktoranden bei sich sitzen haben, dessen halbe Stelle zu 70 oder 100% (hier wurden unterschiedliche Angaben gemacht) gefördert ist. Der Lehrstuhlinhaber hat somit einen forschenden Mitarbeiter, dessen Gehalt er nicht bzw. nur zu einem geringen Teil selbst aus seinem Budget decken muss.</p>
<p>Dennoch scheint das Angebot nicht besonders attraktiv für die Universitäten zu sein. Denn je nach Fachrichtung erwarten Lehrstühle eine Tätigkeit am Institut von fünf Jahren. Da die Doktorandenstelle jedoch nur für drei Jahre gefördert wird, müsste der Rest aus der eigenen Tasche gezahlt werden. Zudem herrscht wohl die Ungewissheit über den Grad der Behinderung der Bewerber.</p>
<h3>Nähere Informationen</h3>
<p>Nähere Informationen gibt es beim</p>
<p><strong>Zentrale Auslands- und Fachvermittlung</strong><br />
Arbeitgeberservice Schwerbehinderte Akademiker<br />
Villemombler Str. 76<br />
53123 Bonn<br />
Telefon: 0228 &#8211; 7131375<br />
Fax: 0228 &#8211; 7132701375<br />
E-Mail: ZAV-Bonn.SBAkademiker@arbeitsagentur.de</p>
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		<title>qLearning &#8211; Kostenlose e-Learning App</title>
		<link>https://lern-online.net/blog/qlearning-kostenlose-e-learning-app/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Grischa]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 16:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Lern-App]]></category>
		<category><![CDATA[mit Fr/unwahr beantworten kann]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Durch die Blogkollegen von deutsche-startups.de sind wir wiedermals auf ein neuen interessante E-Learning App für Smartphones und Tablets gestoßen. Die App  nennt sich qLearning und bietet ein Trainings sowie Prüfungsfunktion mit Fragen die man mit wahr/unwahr beantworten kann, wie ich es zunächst gesehen habe. &#160; Diese App wurde von fünf Studenten,... <a href="https://lern-online.net/blog/qlearning-kostenlose-e-learning-app/">Read more &#187;</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Durch die Blogkollegen von deutsche-startups.de sind wir wiedermals auf ein neuen interessante E-Learning App für Smartphones und Tablets gestoßen. Die App  nennt sich qLearning und bietet ein Trainings sowie Prüfungsfunktion mit Fragen die man mit wahr/unwahr beantworten kann, wie ich es zunächst gesehen habe.</p>
<p><span id="more-2182"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese App wurde von fünf Studenten, die auch selbst die Inhalte erstellen, gegründet.  Die Firma nennt sich qLearning Applications UG und ist in München angesiedelt. Diese Macher habe ich heute auch um ein Interview angefragt, um mehr über Sie und die Zukunft von qLearning in Erfahrung zu bringen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die App qLearning richtet sich an Studenten, da man zunächst seine Uni auswählen für passende Trainings- und Prüfungsfragen.</p>
<p>Aktuelle findet man folgende Universitäten im Bestand:</p>
<ul>
<li>Ludwig.Maximilians Universität</li>
<li>Karsruher Institut für Technologie</li>
<li>Universität zu Köln</li>
<li>Maastricht University</li>
<li>Universität St. Gallen</li>
<li>Universität Düsseldorf</li>
<li>Technischer Universität Darmstadt</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was eure Universität in dieser Liste nicht dabei ist, bedenkt das es sich um ein sehr neues Start-Up handelt und ich sicher bin das nach und nach mehr Universitäten aufgenommen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach der Uniauswahl kann man nun die verfügbaren Kurse auswählen wie bspw. die Finanzbuchhanltung an der Ludwig.Maximilians Universität. Man klickt dann auf Training und und bekommt eine Aussage. Diese Aussage ist entweder wahr oder falsch. Man klickt auf einen der beiden Möglichkeiten und bekommt sofort angezeigt, ob man richtig lag. Man hat jederzeit die Mögichkeit unter Auswertung einen Überblick über die bisher vom Nutzer bereits beantworteten Aussagen zu und seinen Erfolg jn Prozent angezeigt.</p>
<p>Wenn man denkt, man ist fit in diesen Kurs sollte man eine Prüfung machen. Dort kriegt man wie in diesen Beispiel 30 Minuten Zeit um 30 Fragen zu beantworten, wieder rum mit wahr/unwahr und erhält hier diesmal keine sofortige Bestätigung, ob man richtig lag, sondern erst auf der Auswertung, wo man auch noch benotet wird.</p>
<!-- WP-Appbox (Version: 4.5.10 // Store: googleplay // ID: de.qlearning.lmu) --><p><a target="_blank" rel="nofollow noopener" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.qlearning.lmu&amp;hl=de" title="Skive - Karteikarten &amp; Fragen">Skive - Karteikarten &amp; Fragen (Kostenlos, Google Play) →</a></p><!-- /WP-Appbox -->
<p>Im Google Play Store findet man zwei Apps mit einer ähnlichen Bezeichnung. Es muss für diese App immer q und Learning zusammen geschrieben sein und nicht mit einen Bindestrich, wie es eine andere App nutzt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<!-- WP-Appbox (Version: 4.5.10 // Store: appstore // ID: 497339138) --><p><a target="_blank" rel="nofollow noopener" href="https://itunes.apple.com/de/app/skive-karteikarten-und-%C3%BCbungsfragen-f%C3%BCr-uni/id497339138?mt=8" title="Skive - Karteikarten und Übungsfragen für Uni">Skive - Karteikarten und Übungsfragen für Uni (Kostenlos, App Store) →</a></p><!-- /WP-Appbox -->
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://lern-online.net/blog/qlearning-kostenlose-e-learning-app/">qLearning &#8211; Kostenlose e-Learning App</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://lern-online.net/blog">Lernblog - die Entscheidung zu lernen!</a>.</p>
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		<title>4 neue postgraduale Studiengänge ab dem Wintersemester 2007/2008</title>
		<link>https://lern-online.net/blog/4-neue-postgraduale-studiengaenge-ab-dem-wintersemester-2007-2008/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Grischa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 14:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Französische Philosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Optics in Science and Technology]]></category>
		<category><![CDATA[Polymerwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Studiengang]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute habe ich bereits über den Online-Studiengang “Wissenschaftsmarketing„ an der TU Berlin vorgestellt. Dieser kann nur mit einem erfolgreich abgeschlossenen Diplom- bzw. Bachelor-Hochschulabschluss angefangen werden. Diese Studiengänge nennt man auch postgraduale Studiengänge. Im nächsten Wintersemester gibt es an drei Universitäten und einer Fachhochschule ebenfalls neue Studiengänge für Absolventen eines Hochschulstudiums.... <a href="https://lern-online.net/blog/4-neue-postgraduale-studiengaenge-ab-dem-wintersemester-2007-2008/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich bereits über den <a title="Online-Master Wissenschaftsmarketing" href="https://lern-online.net/blog/2007/06/28/wissenschaftsmarketing-an-der-tu-berlin-als-online-studiengang-im-blended-learning-format/" target="_blank" rel="noopener">Online-Studiengang “Wissenschaftsmarketing„ an der TU Berlin</a> vorgestellt. Dieser kann nur mit einem erfolgreich abgeschlossenen Diplom- bzw. Bachelor-Hochschulabschluss angefangen werden. Diese Studiengänge nennt man auch postgraduale Studiengänge. Im nächsten Wintersemester gibt es an drei Universitäten und einer Fachhochschule ebenfalls neue Studiengänge für Absolventen eines Hochschulstudiums. Diese möchte ich an dieser Stelle vorstellen:</p>
<h2>Polymerwissenschaften an der Fachhochschule Gelsenkirchen</h2>
<p>Gemeinsam mit der Universität Dortmund bietet die Fachhochschule Gelsenkirchen den Master Studiengang Polymerwissenschaften an. Bisher findet man <a title="Polymerwissenschaften an der FH Recklinghausen" href="http://www2.fh-gelsenkirchen.de/FH-Sites/FH-Main/index.php?id=372" target="_blank" rel="noopener">Informationen auf der Fachhochschul Website</a>, die als Studienort Recklinghausen angeben. Die Regelstudienzeit beträgt 4 Semester . Die Fachhochschule schreibt:</p>
<blockquote><p>Der Masterstudiengang Polymerwissenschaften will diese Lücke zu schließen versuchen und eröffnet Hochschulabsolventen in Chemie, Materialtechnik und verwandten Studienrichtungen die Möglichkeit, sich entweder direkt nach dem grundständigen Studium oder nach einer Berufsphase für dieses Feld fortzubilden. Der Studiengang lehrt die Physik und Chemie, die Synthese und die Analytik, die Technik und die Produkte von Polymeren. Auf die Absolventen warten nach dem „Master of Science„ Positionen mit hoher Entscheidungskompetenz und internationalem Tätigkeitsbereich.</p></blockquote>
<h2>Optics in Science and Technology an der Universität Jena</h2>
<p>Die Friedrich-Schiller-Universität Jena bietet als einzige deutsche Hochschule gemeinsam mit 5 anderen europäischen Hochschulen ab kommenden Herbst den den internationalen Masterstudiengang “Optics in Science and Technology„ (OPSITECH) anbieten werden.<br />
Die Universität schreibt:</p>
<blockquote><p>Er richtet sich an Master-Studierende und Hochschullehrer aus der ganzen Welt, die mit gut dotierten Stipendien der EU gefördert werden können. Dies hat die Europäische Kommission jetzt entschieden und finanziert im Rahmen ihres Exzellenzprogramms “Erasmus Mundus„ in den kommenden fünf Jahren bis zu 25 außereuropäische OPSITECH-Stipendiaten mit bis zu 21.000 Euro pro Jahr.</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen zu diesen postgradualen Studiengang findet man in der <a title="Master-Studiengang für Optik-Experten aus aller Welt" href="http://www.uni-jena.de/PM070110_Optikmaster.html" target="_blank" rel="noopener">Mitteilung von der Universität Jena</a>. Das Institut für <a title="Institut für Angewandte Optik der Universität Jena" href="http://www.physik.uni-jena.de/~iao/" target="_blank" rel="noopener">Angewandte Optik, FSU Jena</a> bietet weitere Informationen zum Thema.</p>
<h2>Deutsche und Französische Philosophie in Europa (EuroPhilo) an der Universität Luxemburg</h2>
<p>Die Universität Luxemburg bietet in Kooperation mit den Universitäten Münche, Bochum und Wuppertal den Studiengang “Master Mundus “German and French Philosophy in the European Context„. Auf der Informationsseite zu diesen Studiengang heißt es unter anderem:</p>
<blockquote><p>Das europäische Master-Mundus-Programm “Deutsche und Französische Philosophie in Europa (EuroPhilo)„ bietet für exzellente Studierende aus aller Welt einen zwejährigen Studiengang an, der auf höchstem pädagogischen und wissenschaftlichen Niveau auf die deutsche und französische Philosophie und ihre gegenseitigen Einflüsse spezialisiert ist. Die in einem streng selektiven Verfahren ausgewählten Studentinnen und Studenten werden während der vier Semester auf drei der sieben Universitäten des Konsortiums verteilt, wobei 13 außer-europäischen Studenten ein jährliches Stipendium von 21 000 Euro und 13 europäischen Studenten ein Erasmus-Sokrates-Stipendium gewährt wird.</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen könnt ihr auf der Universitätsseite zum Studienfach in <a title="Master-Studiengang " href="http://wwwde.uni.lu/formations/flshase/master_mundus_master_en_philosophies_allemande_et_francaise_dans_l_espace_europeen" target="_blank" rel="noopener">deutsch</a>, <a title="Master Mundus " href="http://wwwen.uni.lu/formations/flshase/master_mundus_master_en_philosophies_allemande_et_francaise_dans_l_espace_europeen" target="_blank" rel="noopener">englisch</a> und <a title="Master Mundus: Master en Philosophies allemande et franÃ§aise dans lâ€™espace européen" href="http://www.uni.lu/formations/flshase/master_mundus_master_en_philosophies_allemande_et_francaise_dans_l_espace_europeen" target="_blank" rel="noopener">französisch</a> nachlesen.</p>
<h2>Medizinrecht an der Universität Düsseldorf</h2>
<p>Wichtige Teile der Medizin werden heutzutage durch ein komplexes System von Rechtsnormen bestimmt. Deshalb ist das Medizinrecht in den vergangenen Jahren zu einen eigenständigen rechtlichen Disziplin herangewachsen.<br />
Die juristische Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf hat deshalb das eines einjährigen Weiterbildungsstudiengang entwickelt. Das<a title="Institut für Rechtsfragen der Medizin" href="http://www.jura.uni-duesseldorf.de/institute/irdm/" target="_blank" rel="noopener"> Institut für Rechtsfragen der Medizin</a> bietet daher ab den kommenden Wintersemster 2007/08 den Masterstudiengang Medizinrecht (MedR LL.M.). Ein vergleichbaren Weiterbildungsstudiengang bietet derzeit in Deutschland nur die Dresden International University.</p>
<p>Die Universität schreibt unter anderem:</p>
<blockquote><p>Die praxisorientierte Ausgestaltung des LL.M. Programms vermittelt den Absolventen umfassende fachliche Kenntnisse und berufsspezifische Fähigkeiten, die sie in die Lage versetzen, den Anforderungen eines Juristen im gesamten Bereich des Medizinrechts gerecht zu werden. Die Breite der Ausbildung spiegelt sich in der Auswahl der Lehrenden wieder. So konnten als Dozenten nicht nur die Professoren der Juristischen Fakultät, sondern auch viele ausgewiesene Fachleute aus den unterschiedlichsten Berufsfeldern gewonnen werden. Um die besondere Qualität der Ausbildung zu sichern, ist der Studiengang auf maximal 25 Teilnehmer begrenzt.</p></blockquote>
<p>Weitere Informationen findet man auf <a title="Studiengang Medizinrecht an der Universität Düsseldorf" href="http://www.studiengang-medizinrecht.de/" target="_blank" rel="noopener">Studiengang-Medizinrecht.de</a>, sowie auf der <a title="Institut für Rechtsfragen der Medizin" href="http://www.jura.uni-duesseldorf.de/institute/irdm/" target="_blank" rel="noopener">Institut Website</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://lern-online.net/blog/4-neue-postgraduale-studiengaenge-ab-dem-wintersemester-2007-2008/">4 neue postgraduale Studiengänge ab dem Wintersemester 2007/2008</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://lern-online.net/blog">Lernblog - die Entscheidung zu lernen!</a>.</p>
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