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	<title>Verdienst &#8211; Lernblog &#8211; die Entscheidung zu lernen!</title>
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		<title>Der Nebenjob: Verdienstmöglichkeiten während des Studiums</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Yildirim]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2013 12:13:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[nebenjob]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Egal ob als Kellner oder Nachhilfelehrer – die meisten Studenten finanzieren sich Miete, Essen sowie Studiengebühren und das wohlverdienten Feierabendbier mit einem Nebenjob während des Studiums. Dabei muss jeder selbst herausfinden und entscheiden wie viel und womit er sein Geld verdienen möchte. Damit aber am Ende der größtmögliche Verdienst übrig... <a href="https://lern-online.net/blog/verdienstmoglichkeiten-wahrend-des-studiums/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob als Kellner oder Nachhilfelehrer – die meisten Studenten finanzieren sich Miete, Essen sowie Studiengebühren und das wohlverdienten Feierabendbier mit einem Nebenjob während des Studiums. Dabei muss jeder selbst herausfinden und entscheiden wie viel und womit er sein Geld verdienen möchte. Damit aber am Ende der größtmögliche Verdienst übrig bleibt, muss einiges beachtet werden.</p>
<p>So wie Studiengänge so gibt es auch unzählige Tätigkeiten um sich während des Studiums etwas dazu zu verdienen und so haben Studenten nicht nur bei der Art ihres Nebenjobs sondern auch bei den Verdienstmöglichkeiten die Qual der Wahl. Nach dem Verdienst richten sich schließlich Steuern sowie Sozialabgaben. Wer sich also nur etwas Taschengeld zum Unterhalt der Eltern oder BAföG dazu verdienen möchte, der ist mit einem Minijob gut beraten. Wer hingegen sein komplettes Leben finanzieren muss, der sollte auf einen lukrativeren Nebenjob zurückgreifen, der über die Lohnsteuerkarte oder auf selbstständiger Basis abgerechnet wird.</p>
<h2>Steuer- und Sozialabgabenfreier Minijob</h2>
<p>Wer als Nebenjob während des Studiums einen oder mehrere Minijobs ausübt, darf insgesamt bis zu 450 Euro brutto verdienen und muss sich keine Gedanken über Steuern und Sozialabgaben wie Kranken-, Pflege-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung machen. Diese übernimmt der Arbeitgeber, in dem er pauschal 13 Prozent in die Krankenversicherung und 15 Prozent in die Rentenversicherung einzahlt. Diese Beiträge haben jedoch keinen Einfluss auf die Krankenversicherung eines gesetzlich versicherten Studenten, die davon unabhängig bezahlt werden muss. Unter diese Regelung der Abgabefreiheit fallen auch <a href="https://lern-online.net/blog/2012/05/28/das-semesterende-naht-zeit-der-studentenjobs/">Ferienjobs in den Semesterferien</a>, bei denen man nur kurzfristig, also weniger als 50 Arbeitstage oder zwei Monate im Jahr, beschäftigt ist. Auch für BAföG-Empfänger ist der Minijob eine gute Wahl. Überschreitet man nämlich mit dem zusätzlichen Einkommen einen Betrag von 4800 Euro (450 Euro pro Monat), so werden die BAföG-Zahlungen gekürzt.</p>
<h2>Bei Einkommen über 450 Euro werden Steuern und Sozialabgaben fällig</h2>
<p>Um sich sein komplettes Studentenleben zu finanzieren, braucht es oft mehr als einen Minijob während des Studiums. Verdient man mehr als 450 Euro (seit 2013 neu), dann arbeitet man in der Regel festangestellt, braucht eine Lohnsteuerkarte und muss demzufolge Steuern und Sozialabgaben abführen. Bei einem sogenannten Midijob, bei dem der Verdienst zwischen 450 und 800 Euro liegt, muss man reduzierte Einzahlungen in die Rentenversicherung leisten. Ab einem Einkommen über 800 Euro müssen die Beiträge in voller Höhe (9,8%) geleistet werden. Steuern hingegen werden erst ab einem Betrag von 8004 Euro erhoben. Liegt der Verdienst darunter, so bekommen Studenten alle geleisteten Steuern zurück. Wichtig ist darauf zu achten, dass man als Student während der Vorlesungszeit nicht mehr als 20 Stunden in der Woche arbeitet, um so nicht den günstigen Studententarif der Krankenkasse zu verlieren.</p>
<h2>Selbstständigkeit</h2>
<p>Viele Studenten jobben während des Studiums als Freiberufler, z.B. als Hostessen, in der Marktforschung oder sind journalistisch tätig. In diesem Fall wird eine Steuernummer sowie eventuell ein Gewerbeschein benötigt und <a href="http://www.zeit.de/campus/2007/02/jobben-freiberuf-steuererklaerung" target="_blank" rel="noopener">es sollte immer eine Einkommenssteuererklärung abgegeben werden</a>, weil das Finanzamt sonst die anfallenden Steuern schätzt.</p>
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		<title>Warum sollten Abiturientinnen studieren?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Herr Yildirim]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 09:54:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Abiturient]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ich ab und an Jugendliche treffe, die kurz vor ihrem Abitur stehen, befrage ich sie interessenshalber über ihre zukünftigen Pläne. Wollen sie studieren oder doch lieber eine Ausbildung machen? Zeitweilen bekomme ich dann die Antwort: “Was habe ich davon, wenn ich studiere?„ Nun, da gibt es einige Vorteile. Natürlich... <a href="https://lern-online.net/blog/warum-sollte-abiturienten-studieren/">Read more &#187;</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich ab und an Jugendliche treffe, die kurz vor ihrem Abitur stehen, befrage ich sie interessenshalber über ihre zukünftigen Pläne. Wollen sie studieren oder doch lieber eine Ausbildung machen? Zeitweilen bekomme ich dann die Antwort: “Was habe ich davon, wenn ich studiere?„ Nun, da gibt es einige Vorteile.</p>
<p>Natürlich möchte ich eine Berufsausbildung nicht schlecht reden. Wo kämen wir hin, wenn jeder Abiturient studieren würde? Der Numerus Clausus würde für einige Fachgebiete wohl bei 1,0 liegen oder die Hochschulen hoffnungslos überfüllt. Dennoch wundere ich mich, wie viele von ihnen dennoch den Weg der Berufsausbildung gehen. Selbst in meinem Jahrgang haben gescheite Menschen, den “Weg des geringeren Widerstands„, wie ich ihn gerne bezeichne, gewählt. Dabei gibt es Länder, in denen junge Menschen trotz guter Abschlussnoten aus finanziellen oder anderen Gründen nicht den Zugang zur Universität erhalten. Die Türkei ist zum Beispiel so ein Land. Dort muss man erst durch eine schwierige Vorprüfung. Hat man diese einmal hinter sich gebracht, bedeutet dies immer noch nicht, dass man das Gewünschte studieren darf. So gibt es Jugendliche, die mathematisch-naturwissenschaftlich begabt sind und – aufgrund der in Sprachfächern erzielten niedrigen Punkte – ein nicht naturwissenschaftliches Fach studieren müssen.</p>
<p>Hierzulande hat man den Vorteil, dass eine Vorprüfung (wenn man von den Abiturprüfungen absieht) wegfällt. Zudem kann hier jeder das studiren, worauf er Lust hat. Mitunter mit etwas Wartezeit.</p>
<h3>Weshalb sollten Abiturienten also studieren?</h3>
<p>Wer nicht gerade vom Eifer Akademiker zu sein getrieben ist – und das sind die wenigsten Jugendliche, die ich treffe – den frage ich immer, ob er sich später einmal etwas leisten möchte. Ein schönes Auto, ein Einfamilienhaus oder Ähnliches. Und all das ohne sich auch einen Tag Gedanken über Geld machen zu müssen. Die Antwort lautet immer “Ja„.</p>
<div></div>
<p>Als ausgebildeter Facharbeiter ist die Karriereleiter, die man hinaufsteigen kann, begrenzt. Irgendwann hört sie auf. Für höhere Positionen heißt es “Universitätsabschluss„ und man fragt sich, was ein jüngerer Kollege mehr können soll als man selber. In Deutschland ist es nun einmal so. Je höher man die Karriereleiter erklimmt, desto höher werden die Gehälter. Man braucht sich nur einmal die Gehälter bei Experteer anzuschauen: Diese werden nur noch mit 100.000+ angegeben.</p>
<p>Sicherlich sollte Geld nicht der einzige Grund für ein Studium sein. In unserer doch recht konsumfreudigen Gesellschaft spielt sie aber die entscheidende Rolle. Und Geld muss man sich eben in den allermeisten Fällen verdienen. Je höher der Bildungsabschluss, desto leichter gestaltet es sich.</p>
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